Für Werkstätten mit einem bis fünf Mechanikerinnen und Mechanikern: Kunde und Rad werden bei der Annahme erfasst, Arbeiten, Teile und Fotos kommen in den Auftrag, der Status ist für alle sichtbar, und am Ende wird aus dem Auftrag die Rechnung.
Das brauche ichDienst in Vorbereitung · Auf dieser Seite wird keine Zahlung angenommen
Fahrradwerkstatt mit zwei Mechanikern und zwanzig Aufträgen pro Woche im Frühling. Ein E-Bike kommt mit schleifender Bremse: Annahme mit Foto, Bremsbeläge und eine halbe Stunde Arbeit im Auftrag. Als das Rad fertig ist, bekommt die Kundin eine Nachricht, und bei der Abholung ist die Rechnung schon da.
Paket wählenKleine Fahrradwerkstätten in Deutschland haben im Frühling und Sommer mehr Aufträge, als an die Wand passen. Die Annahme läuft oft über einen Zettel am Lenker, ein Heft an der Theke oder eine Tabelle, und die Rechnung wird am Ende noch einmal getippt.
Dabei geht viel verloren: Welche Teile wurden eingebaut, wie lange hat die Arbeit gedauert, hat der Kunde der teureren Reparatur zugestimmt? Und wenn jemand anruft und fragt, ob sein Rad fertig ist, muss erst gesucht werden.
Die Software führt jeden Auftrag an einem Ort. Bei der Annahme werden Kunde und Fahrrad ausgewählt oder neu angelegt: Marke, Modell, Rahmennummer, bei E-Bikes auch Motor und Akku. Was zu tun ist, wird notiert, und Fotos vom Schaden kommen direkt dazu.
Während der Arbeit trägt die Mechanikerin oder der Mechaniker ein, was gemacht wurde und welche Teile verbaut sind. Arbeitswerte und Teilepreise sind hinterlegt, sodass der Auftrag jederzeit zeigt, was er kostet.
Wird die Reparatur teurer als besprochen, lässt sich der Kunde vorher fragen, und seine Zustimmung bleibt im Auftrag gespeichert. So gibt es bei der Abholung keine Überraschungen.
Jeder Auftrag hat einen Status: angenommen, wartet auf Teile, in Arbeit, fertig, abgeholt. An der Theke und in der Werkstatt sieht jeder, wo welches Rad steht. Ist das Rad fertig, bekommt der Kunde eine Nachricht per E-Mail oder SMS.
Am Ende wird aus dem Auftrag mit einem Klick die Rechnung, mit allen Arbeiten und Teilen. Nichts muss abgetippt werden, und die Rechnung geht per E-Mail oder wird an der Theke ausgedruckt. Die Kasse selbst bleibt, wie sie ist.
Zu jedem Fahrrad bleibt die Geschichte gespeichert: wann es zuletzt da war, was gemacht wurde und welche Teile verbaut sind. Kommt der Kunde im nächsten Jahr wieder, ist alles sofort da.
Für die Hochsaison lässt sich ein Termin für die Annahme vergeben: Kunden wählen online einen freien Tag, und die Werkstatt sieht im Voraus, wie viele Räder an welchem Tag kommen. So stauen sich im April nicht mehr zwanzig Räder gleichzeitig im Laden, und die Wartezeit für jeden Kunden ist vorher bekannt.
Arbeiten mehrere Personen in der Werkstatt, sieht jede ihre Aufträge, und die Chefin oder der Chef sieht, wie viele Räder warten und wie lange die Aufträge im Durchschnitt dauern.
Der Einstieg dauert eine halbe Stunde: Werkstatt anlegen, Arbeitswerte und häufige Teile eintragen, und der nächste Auftrag läuft schon digital. Die Software läuft im Browser, auf dem Tablet an der Werkbank und auf dem Handy, ohne Installation.
Die Software ist für kleine Fahrradwerkstätten und Fahrradläden mit Werkstatt in Deutschland gedacht. Sie ist in Vorbereitung: Wir prüfen zuerst, ob Werkstätten sie brauchen. Für Reparaturen, Rechnungen und die Kasse bleibt die Werkstatt verantwortlich.
Für kleine Fahrradwerkstätten und Fahrradläden mit Werkstatt in Deutschland.
Ja, mit einem Klick, mit allen Arbeiten und Teilen aus dem Auftrag.
Ja, wenn das Rad fertig ist, per E-Mail oder SMS.
Nein, die Software läuft im Browser, auf dem Tablet und auf dem Handy.
Noch nicht. Die Software ist in Vorbereitung, und wir prüfen, ob Werkstätten sie brauchen.